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Zitat zur Debatte über Weblogs (entnommen der Wirtschaftswoche)

USA Weblogs: Gute Geschäfte mit persönlicher Meinung

Populäre Blogs konkurrieren in den USA mittlerweile mit etablierten Medien – auch bei den Werbetreibenden.Während in Deutschland noch gestritten wird, ob Blogger zur Presse zählen oder nicht, ist die Debatte in den USA längst entschieden:

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Was sind eigentlich Blogs?

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus dem englischen World Wide Web und Log für Logbuch. Ein Blog ist eine der Öffentlichkeit zugängliche, von privaten Nutzern eingerichtete Website. Dabei kann der Schwerpunkt der Gestaltung entweder auf Schriftstücken, Audio-Dateien oder Bildern bzw. Videoclips liegen.

Die Einrichtung eines Blogs bedarf keiner großen technischen Fertigkeiten; es handelt sich um sogenannte einfache Content-Management-Systeme, die es erlauben, neue Inhalte einzufügen, zu kommentieren und diese Optionen gegebenenfalls auch anderen zu ermöglichen, die das Blog besuchen. Die Installierung eines Blogs ist entweder mittels eines Hosts (z.B. WordPress) möglich oder mit einem Server, was auf beiden Seiten Vor- und Nachteile mit sich bringt. Einerseits ist mit dem Server ein größerer Aufwand verbunden, zeitlicher und finanzieller Art und andererseits lässt diese Option mehr individuellen Gestaltungsraum offen. Mittels des Hosts wiederum kann man auf vorgefertigte Designs setzen, findet schnell die Einbindung in eine Comunity, zu Lasten allerdings des Datenschutzes.

Somit gilt es genau die Vorzüge abzuwägen, wobei sich für den Laien doch ein Host anbietet. Nachdem dann die Installationsweise gewählt wurde, obliegt es nun, das Blog mit Inhalt zu füllen. Mit dem Aufkommen der Weblogs in den 90er Jahren dienten sie meist als eine Art Online-Tagebuch, das je nachdem für einen bestimmten Kreis oder allgemein offen steht. Als das Medium Internet nach dem Platzen der Blase der New Economy wieder an Popularität gewann, wurden auch Weblogs breiter genutzt. Es entstehen Journale für Politik, Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft. Aber auch Nischen für Katzenliebhaber oder Berufsgruppen entstehen, die in ihrer Community den wechselseitigen Austausch suchen. Ein großer Vorteil im virtuellen Netz ist dabei, dass die Blogger ihre Seiten nach Bedarf beliebig ausweiten können (Blogs sind „endlos“) und dass die Elemente, zur besseren Übersicht, umgekehrt chronologisch geordnet werden. Aber auch wer die mediale Vielfalt nutzen möchte, kann dem nachgehen. Audio-Dateien, Bilder oder Videoclips können ebenfalls einen Blog füllen. Manche Blogger bedienen sich bei Suchmaschinen wie Google, andere bei Flickr, wieder andere laden die privaten Bilder ihrer Digitalkamera hoch und dokumentieren auf diese Weise z.B. das Leben ihrer Katze.

Es entwickeln sich dann Anhängerschaften bestimmter populärer Blogs (die dann bei deutscheblogcharts.de gelistet werden) und somit dann auch einer Internetplattform gleichen. Es darf also der Einfluss dieses noch jungen Mediums nicht unterschätzt werden, dessen Inhalte so bunt wie der Regenbogen erscheinen und zunehmend an Bedeutung gewinnen. So sind in Deutschland zwar nur schätzungsweise 300 000 gezählt worden, aber die Zahlen bei unseren Nachbarn und in den USA liegen schon oberhalb der Millionenmarke.

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Diesen Auszug habe ich im Spiegel gefunden: Oberster deutscher Katholik hält Zölibat für „nicht notwendig“

Für Katholiken wäre es eine Revolution: Robert Zollitsch, der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, denkt über ein Ende des Zölibats nach. Dass Priester ehelos leben, sei „nicht theologisch notwendig“, sagt er im SPIEGEL – und lässt Sympathie für SPD und Grüne erkennen.

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Kommentare (1)

martinroehr’s opinion

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Nahrung

Die Banane ist ein Grundnahrungsmittel

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